Neujahrsvorsätze, die langfristig halten

Das neue Jahr ist da – und mit ihm Bilanz, Pläne und bei manchen auch gute Vorsätze. Manchmal sind sie etwas zu ehrgeizig, sodass strenge Diäten und regelmäßige Besuche im Fitnessstudio schon Mitte Januar vergessen sind. Die Gründe können verschieden sein – die Pläne sind unrealistisch, zu streng oder passen einfach nicht zu Ihnen. Dabei würde es reichen, etwas nachsichtiger und freundlicher mit sich selbst zu sein. Deshalb bringen wir Ihnen als Inspiration Vorsätze, die Ihre Lebensqualität angenehm verbessern und zugleich langfristig durchzuhalten sind. Kurz gesagt: im Einklang mit Ihrem Wohlbefinden.

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1. Kaffee und Tee nicht mehr süßen

Zucker gilt heute als einer der größten Feinde eines gesunden Lebensstils. Einen Kuchen zu backen ist natürlich kein Vergehen, aber drei Stück Zucker in jedem Kaffee sind nicht ganz optimal. Ganz abgesehen davon, dass es bei gutem Kaffee oder Tee keinen Grund gibt, etwas hinzuzufügen – ihr Geschmack ist an sich schon großartig. Wenn Sie den Zucker für den Anfang zumindest durch etwas anderes ersetzen möchten, nur zu. Auch das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wir empfehlen natürliche Süßungsmittel wie Stevia, Xylit oder Kokosblütenzucker.

TIPP: Wenn Sie sogar vier Kaffees am Tag trinken, ersetzen Sie einen durch Matcha. Anders als Kaffee wirkt er sanfter und länger anregend.

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2. Besser und mehr schlafen

Ja, manchmal ist das unrealistisch, aber geben Sie nicht auf. Die meisten Erwachsenen brauchen 7–9 Stunden Schlaf. Arbeit, Pflichten, Kinder, Hobbys und angefangene Serien – der Schlaf ist für die Funktion des Körpers trotzdem absolut entscheidend. Neben der Menge zählt auch die Qualität. Wenn Sie nachts aufwachen, suchen Sie nach der Ursache. Sind es laute Nachbarn, probieren Sie Ohrstöpsel. Stört Sie das Licht von der Straße, denken Sie über Verdunkelungsvorhänge oder eine Schlafmaske nach. Prüfen Sie auch die Temperatur im Schlafzimmer – zum Schlafen ist ein eher kühler Raum ideal, etwa unter 20 °C. Und vor dem Schlafengehen lohnt es sich zu lüften, frische Luft wirkt Wunder.

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3. Was man vor dem Einschlafen (nicht) tun sollte

Wenn Sie schnell und tief einschlafen möchten, ist es keine gute Idee, im Bett noch auf dem Handy zu scrollen. Und wenn Sie sich das Einschlafen ohne Handy nicht vorstellen können, dann wenigstens mit einer Brille, die blaues Licht blockiert. Zum Lesen nutzen Sie eine Lampe ohne Blauanteil oder eine solche Glühbirne für die Nachttischlampe oder die Deckenleuchte. Ein weiterer beliebter Tipp: Ersetzen Sie das abendliche „beruhigende“ Glas Wein oder Bier durch einen Kräutertee – natürlich ohne Zucker. Wir sagen keineswegs, dass Sie auf alle Feiern verzichten sollen, aber im Alltag ist Tee die vernünftigere Wahl.

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4. Einen Sport finden, der Spaß macht

Sport sollte für Sie nicht nur ein Mittel zum Abnehmen oder ein Wettbewerb sein, wer beim Bankdrücken mehr stemmt. Probieren Sie ruhig mehrere Sportarten aus und entscheiden Sie danach, was Ihnen am meisten Spaß macht. Gehen Sie ins Schwimmbad, dann zu einer Yoga-, Pilates- oder Barre-Stunde. Oder nehmen Sie einen Freund zum Squash oder Tennis mit, oder verordnen Sie sich „nur“ lange Spaziergänge. Den Kopf auf dem Heimweg an der frischen Luft freizubekommen statt im vollen Bus zu stehen, kann ebenfalls angenehm erfrischend sein.

5. Mit Nahrungsergänzungsmitteln beginnen

Sie achten auf eine abwechslungsreiche Ernährung und glauben deshalb, keine Nahrungsergänzungsmittel zu brauchen. Aber denken Sie nach – sind Sie im Winter nicht oft erkältet? Haben Sie nachts keine Wadenkrämpfe und tagsüber kein Augenzucken? Manche Vitamine und Mineralstoffe lassen sich trotz abwechslungsreicher Ernährung nur schwer ausreichend aufnehmen. Im Winter ist das typischerweise Vitamin D, das der Körper vor allem aus Sonnenlicht gewinnt – und an wie viele sonnige Dezembertage können Sie sich erinnern? Magnesium lässt sich zwar über die Nahrung aufnehmen, sein Gehalt in gewöhnlichen Lebensmitteln sinkt jedoch allmählich. Magnesium trägt zu einer normalen Muskel- und Nervenfunktion bei und damit auch zu mehr Wohlbefinden.

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6. Das Gehör schützen

Ist Ihnen aufgefallen, dass man auf Konzerten, in Clubs und auf Sommerfestivals immer mehr Menschen mit Ohrstöpseln sieht? Das sind keine Sonderlinge, eher Trendsetter. Laute Musik kann Ihr Gehör dauerhaft schädigen. Vielleicht haben Sie es schon erlebt, dass es Ihnen nach einer Party in den Ohren rauschte oder pfiff. Probieren Sie beim nächsten Konzert deshalb Musik-Ohrstöpsel, die vor schädlichem Lärm schützen und gleichzeitig die Klangqualität erhalten. Und keine Sorge, dass Sie sich mit Freunden nicht unterhalten können – Sie hören gut, was gesagt wird.

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Wir wünschen Ihnen einen gesunden und entspannten Start ins neue Jahr!