Besser schlafen dank Feng Shui?

Schlaf ist ein großes Thema. Vielleicht nicht für Kinder, die quirlig sind und keine Lust aufs Schlafen haben, aber je älter man wird und je weniger Schlaf man bekommt, desto mehr achtet man darauf, dass die Erholung hochwertig, ungestört und angenehm ist. Es gibt verschiedene Methoden und Techniken für eine ruhige Nacht und angenehmes Einschlafen… Diesmal holen wir aber etwas weiter aus. Unser Schlaf wird nämlich nicht zuletzt auch von der Umgebung beeinflusst, in der diese kostbare Zeit stattfindet.

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Das Schlafzimmer nach allen Regeln

Das wichtigste Element im Schlafzimmer ist natürlich das Bett. Es sollte groß genug sein und nach Feng Shui idealerweise keinen Stauraum haben, damit die Energie frei fließen kann. Bevorzugen Sie ein Holzbett, ein Metallbett meiden Sie besser.

Wohin sollte es zeigen? Mit dem Kopfende sollte es an der Wand stehen, was natürlich auch angenehm ist. Sie werden ein festes Kopfteil schätzen, an das Sie sich beim Lesen bequem anlehnen können. Ein Fenster und gründliches Lüften sind natürlich die Grundlage für angenehmes Einschlafen, denken Sie aber daran, dass das Fenster nicht direkt neben dem Bett sein sollte. Für die Tür gilt dasselbe.

Empfohlen werden feine Textilien wie Baumwolle und Leinen und gedeckte Farben wie Beige, Zartrosa oder Blaugrau. Wilde rote Ornamente und auffällige Schriftzüge können störend wirken, darin sind wir uns wohl einig.

TIPP: Hand aufs Herz: Wie oft wechseln Sie Ihre Bettwäsche? Idealerweise sollte sie einmal pro Woche gewechselt werden, zwei Wochen sind gerade noch in Ordnung. Bei Krankheit oder Sommerhitze empfehlen wir höchstens eine Woche.

Neben dem Bett sind zwei Nachttische praktisch, auf jeder Seite einer. Jeder von Ihnen hat seinen eigenen und seine eigene Lampe. Auch so sieht Harmonie aus.

Zwei Teile eines Ganzen

Kennen Sie die Prinzipien Yin und Yang? Yang ist das männliche Prinzip, härter, scharf und ausdrucksstark, Yin die weibliche Energie, ruhig, weich und dunkler. Und jetzt raten Sie, mit welchem Prinzip das Schlafzimmer verbunden ist. Genau, natürlich mit Yin. So sollten wir es auch einrichten: warme Farben, natürliche Materialien, Gemütlichkeit. Möglichst wenige Spiegel, wenig Elektronik und kein grelles Licht.

Die Spiegel schrauben wir Ihnen nicht ab, aber wir helfen Ihnen, eine gemütliche, warme und angenehme Sonnenuntergangsstimmung zu zaubern. Setzen Sie gemeinsam mit Ihrer besseren Hälfte in die Nachttischlampen die Glühbirnen Lunesto 3in1 Day & Night ein.

Mit dem ersten Klick schalten Sie rotes Licht ein, das die Bildung von Melatonin, dem Schlafhormon, nicht stört, Sie nicht unnötig aufweckt und das Gehirn langsam auf die Ruhe vorbereitet. Mit dem nächsten Klick wechseln Sie zu entspannendem Orange, das wie Rot keinen Blauanteil hat und daher beruhigt. Und beim dritten Mal zu Warmweiß, das sich morgens oder tagsüber bei der Arbeit eignet.

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TIPP: Auch in anderen Räumen können Sie die Glühbirnen in Lampen und Deckenleuchten gegen beruhigende orange austauschen. Bei uns gibt es sie auch im günstigen Viererpack.

Stille und Dunkelheit

Es wird Sie kaum überraschen, dass Sie im Schlafzimmer keine Elektronik haben sollten. Fernseher, Laptop, Handy oder Tablet auf dem Nachttisch… All das blinkt, macht Geräusche und stört einfach. Vielleicht hat Sie auch schon einmal eine leuchtende Diode beim Einschlafen ganz schön geplagt… Wenn Sie nicht die gesamte Elektronik aus dem Schlafzimmer verbannen können, versuchen Sie sie herauszufiltern – mit einer Schlafmaske auf den Augen und Ohrstöpseln in den Ohren.

Diese Ausrüstung ist nicht nur zu Hause praktisch, sondern auch für alle, die gern reisen. Manche Geräte im Hotel lassen sich einfach nicht ausschalten, egal, was Sie tun.

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TIPP: Kehren Sie für eine Weile zum analogen Wecker zurück und lassen Sie das Handy im Wohnzimmer. Sie werden merken, dass es auf eine gewisse Weise befreiend ist.

Was hilft noch?

Wir könnten viele Schlaf-Hacks fürs Schlafzimmer nennen, hier sind unsere bewährten:

  • Misten Sie aus. Gerade im Schlafzimmer sollten Harmonie und Ordnung herrschen, keine Regale voller abgelegter Dinge, die Sie „später aufräumen“.
  • Lebende Pflanzen erfrischen die Luft und den Raum. Eine typische Schlafzimmerpflanze, die man oft bei unseren Großeltern findet, ist der Bogenhanf oder die Grünlilie. Auch Aloe Vera passt ins Schlafzimmer.
  • Wie beduftet man das Schlafzimmer? Nur ganz dezent. Ein paar Tropfen ätherisches Öl genügen.

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Sehen Sie sich auch schon im Bett? Gute Nacht!